
Herkunft
Amaranth ist das Hauptnahrungsmittel der Inkas und Azteken und kommt aus Mexiko, Peru, Argentinien und aus dem asiatischen Raum wie zum Beispiel Indien. Auch in Deutschland und Österreich wird Amaranth gezüchtet.
Saison
Amaranth ist ganzjährig erhältlich.
Geschmack
Der Geschmack von Amaranth ist kräftig und leicht nussig.
Verwendung
Die kleinen Körner des Amaranth sind vielseitig verwendbar: Für Suppen, Gemüsepfannen, Aufläufe und Süßspeisen. Die Körner können geschrotet und gemahlen werden.
Aufbewahrung
Amaranth sollte trocken, dunkel und kühl gelagert werden.
Haltbarkeit
Bei ordnungsgemäßer Lagerung ist Amaranth acht bis zehn Wochen haltbar.
Nährwert/Wirkstoffe
Die Amaranth-Körner sind reich an Eiweiß, Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, Provitamin A und Vitamin C. Zudem haben sie einen hohen Ballaststoffgehalt. 100 Gramm Amaranth haben 365 Kalorien beziehungsweise 1528.18 Kilojoule.
Medizinische Wirkung
Da Amaranth glutenfrei ist, stellt es für Menschen, die an Zöliakie (Unverträglichkeit des Dünndarms gegenüber einem Getreideeiweiß aus Weizen, Gerste, Roggen, Dinkel, und Hafer, das Gluten genannt wird) leiden, einen gut bekömmlichen und vollwertigen Ersatz für Getreide dar. Da Amaranth reich an Eisen ist, eignet es sich während der Schwangerschaft oder bei Eisenmangel sehr gut als Nahrungsmittel. Außerdem soll es gegen Magenprobleme, Kopfschmerzen und Schlafstörungen helfen.
Rezepte mit Amaranth
Amaranth-Hack-Pfanne mit Paprika und Zucchini
Gefüllte Tomaten mit Amaranth-Salat und Feta
Veröffentlicht in LECKER.de

